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Hausgemachte Naturkosmetik: Verwendung von ätherischen Ölen

Es kann so leicht sein - einfach zu Ihrer Lieblingskosmetik ätherische Öle hinzugeben. Wir zeigen wie es geht!
Hausgemachte

Haarpflege

So können Sie z.B. ein paar Tropfen von ätherischer Öle zu Ihrem Shampoo hinzufügen. Bei der Auswahl haben Sie freie Hand: Es kann Bergamotte, Orange, Wacholder oder Rosmarin sein. Bei Problem mit trockenem Haar empfehlen sich ätherische Öle aus Salbei, Lavendel, Zitrone, Zeder, Thymian oder Kamille.

Dank ätherischer Öle kann man Schuppen bekämpfen. Für diesen Fall sind Kiefern-, Orange- oder Kamilleöl empfehlenswert. Diese Zusätze sind auch für Personen, die an starkem Haarausfall leiden, geeignet. Mischen Sie dafür Ihr liebstes Shampoo mit ein paar Tropfen von dem ätherischen Öl Ihrer Wahl. Das Gemisch wird auf das Haar vor der Haarwäsche auftragen und anschließend mit dem Waschen der Haare ausgewaschen.  

 

Körperpflege

Öle  sind auch als Badezusatz sehr beliebt. So können Sie zu Ihrem Bad ein paar Tropfen von ätherischer Öle zugeben, um den Raum mit einen angenehmen Aroma zu füllen. Für normale Haut sind alle Sorten von Ölen geeignet. Besonders eignen sich jedoch Lavendel-, Jasmin- und Geranienöle. Für fettige Haut eignen sich hingegen Öle aus Minze, Salbei, Zitrone und Kamille. Zur Beruhigung trockener Haut während des Badens können ätherische Öle aus Zeder oder Orange helfen. Kamille und Rose hingegen sind sehr gut für eine empfindliche Haut geeignet.

Dabei sollte man beachten maximal 2-3 verschiedene Sorten von ätherischen Ölen gleichzeitig zu nutzen. Weitere Öle können kontraproduktiv wirken.

 

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