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Winterliches Lauftraining

Entspannt und befreiend: Joggen im Winter

Lauftraining bei Minusgraden: Mit der richtigen Technik und Ausrüstung verbrennen Sie auch im Winter entspannt Kalorien. Und stärken Ihre Kondition.
Entspannt und befreiend:

Maridav/Shutterstock

Sie möchten auch im Winter Ihre Kondition halten und in der Natur joggen? Prima! Nur, weil das Thermometer unter den Gefrierpunkt klettert, müssen Sie Ihre Sportpläne längst nicht auf Eis legen. Im Gegenteil: Mit der richtigen Technik wird das Lauftraining jetzt zum wahren Vergnügen. Und zur perfekten Ergänzung für Ihr neujährliches Detox-Programm.

Rein in die Laufschuhe, raus in den Schnee

Kristallklare Luft, wirbelnde Schneeflocken und der Sound von knirschendem Neuschnee – Joggen im Winter ist ein ganz besonderes Erlebnis. Straßen und Waldpfade sind jetzt wunderbar ruhig und friedlich. Die perfekte Atmosphäre, um den Kopf freizulaufen. Und seien wir ehrlich: Wer sich auch bei Minusgraden die Laufschuhe schnürt, ist hinterher besonders stolz auf sich. Im Frühling joggen kann schließlich jeder, oder?

Richtige Lauftechnik: Warm-up und Cool-down

Im Winter gilt eine neue Zeitrechnung. Je kühler es ist, desto länger sollte die Aufwärmphase sein. Sofort lossprinten ist also nicht angesagt. Gönnen Sie Ihrem Körper mehr Zeit als im Sommer, um auf Touren zu kommen – und verlängern Sie die Einlaufphase auf ca. 15 Minuten. So können Sie Muskelverspannungen und Zerrungen vorbeugen. Beim Cool-down gilt das Gegenteil: Fassen Sie sich beim Auslaufen kurz. Sonst kühlt Ihr Körper aus. Verlagern Sie darum auch das Stretching danach lieber ins Warme.

Quelle: Halfpoint/Shutterstock

Laufkleidung: Die Funktion macht den Unterschied

Erstaunlich, aber wahr: Viele kleiden sich beim Joggen zu warm. Dabei ist das gar nicht nötig. Schließlich steigt die Körpertemperatur beim Laufen schon nach kurzer Zeit stark an. Wichtig aber ist gute, enganliegende Funktionskleidung – sie transportiert Feuchtigkeit schneller ab und hält die Haut trocken. So kommen Sie nicht ins Frösteln. Ideal ist der Zwiebellook: Funktionsunterwäsche unter einem lang- oder kurzärmligen Shirt und engen Hosen. Für Joggen im Schnee bieten sich Trailrunning-Schuhe aus robustem, wasserabweisendem Material an. Sie haben eine starke Profilsohle und geben Halt.

Frostschutz: So bleibt Ihr Körper warm

Bis zu 40 Prozent der Körperwärme gehen über den Kopf verloren. Umso wichtiger, dass Winter-Jogger diese Region gut schützen. Eine Mütze oder ein Stirnband sind deshalb Pflicht. Dünne Handschuhe halten die schnell auskühlenden Hände warm. Vor Wind und Regen schützt zudem eine Funktionsjacke – am besten mit Reflektoren, damit Sie im Dunkeln gut zu sehen sind. Und fürs Gesicht? Da schützt eine nährende Creme die Haut vor Frostschäden, z. B. die gehaltvolle Gesichtscreme „Erfüllung“ von Gegengift. Ein fettender Balsam hält die Lippen zusätzlich schön zart (z. B. Coconut Melt von Dr Jackson's).

Joggen im Winter – Ganz entspannt

Genießen Sie Ihr winterliches Sportprogramm. Und dazu gehört auch: Langsam angehen lassen. Ihr Körper braucht Zeit zur Regeneration. Statt jeden Tag zu joggen, bringen Sie Abwechslung ins Spiel, indem Sie Ihr Lauftraining mit Schwimmen, Yoga oder Muskeltraining ergänzen. Und denken Sie daran: Ab zehn Grad unter null dürfen auch die Hartgesottenen unter Ihnen mal drinnen bleiben.

Happy Running!

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