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Unser Beauty-Guide

Skin-Retreat: So funktioniert die Bürstenmassage

Einfach glatte Haut – die Bürstenmassage hilft Ihnen gegen Cellulite und trockene Haut. Verwöhnen Sie sich mit einem angenehmen Wellness-Programm, bei dem Sie den Kreislauf sanft in Schwung bringen und Ihrer Gesundheit etwas Gutes tun. Eine Ganzkörpermassage mit einer Bürste fühlt sich nicht nur gut an, sondern bringt Ihnen auch viele Benefits. Wir verraten Ihnen, was sie bewirkt und wie sie funktioniert.
Skin-Retreat: So

Quelle: unaemlag/iStock

Pfarrer Kneipp hat sie bereits im 19. Jahrhundert berühmt gemacht: Die Bürstenmassage auf trockener Haut. Von ihrer Kraft hat sie bis heute nichts eingebüßt. Wellness-Tempel auf der ganzen Welt schwören noch immer auf die manuelle Methode für seidig weiche Haut. Doch der pflegende Effekt ist längst nicht alles.

Was sind die Benefits der Bürstenmassage nach Kneipp?

Bürstenmassage

Die klassische Bürstenmassage bringt den gesamten Kreislauf in Schwung. Sie vertreibt Müdigkeit, stärkt das Immunsystem und ist ein natürliches Wundermittel gegen kalte Hände und Füße. Gerade im Winter ist die Massage nach Kneipp eine Wohltat für alle verfrorenen Damen (und Herren natürlich auch).
Wer einen niedrigen Blutdruck hat, sollte sein Beauty-Repertoire unbedingt durch eine Massagebürste ergänzen. Die sanften Streichbewegungen regen den Organismus an und wirken ausgleichend auf den Blutdruck. Der Körper kann besser entgiften und entsäuern. Warum? Ganz einfach: Durch das Streichen wird die Hautdurchblutung verbessert. Es fließt vermehrt Blut in die Kapillaren der Haut. Die Poren öffnen sich und Schadstoffe werden leichter abtransportiert.
Der Effekt: Die Haut erhält mehr Elastizität und Geschmeidigkeit. Der Körper wird so von innen und außen gepflegt. Regelmäßig angewandt, kann die Bürstenmassage Cellulite bekämpfen und beispielsweise die Regeneration nach der Schwangerschaft positiv beeinflussen.

Wie funktioniert die Massage mit der Bürste?

Die Bürstenmassage ist das ideale „Good-Morning-Treatment“. Sie wirkt aktivierend und lässt Sie vital in den Tag starten. Investierte Zeit? Nur 5 bis 10 Minuten! Schon in dieser kurzen Zeit erwacht der gesamte Organismus zum Leben. Bauen Sie das Beauty-Ritual am besten 2-3 mal wöchentlich in Ihren Alltag ein, denn auch hier gilt: Geduld ist Trumpf. Nur die Regelmäßigkeit bringt spürbare Effekte.
Als Alternative zur Bürste können Sie auch einen Cellulite Massager oder ein Mini Massagegerät nutzen.

Unser Tipp: Entscheiden Sie sich für natürliche Bürsten!

Die Auswahl an Bürsten ist groß. Welche wollen Sie für Ihre Kneipp-Massagen verwenden? Wählen Sie eine Bürste aus, die sich für Ihre Haut besonders angenehm anfühlt. Sie müssen sich für keine harte Bürste entscheiden. Schon weiche Borsten und leichtes Streichen genügen, um die Hautdurchblutung anzuregen. Bevorzugen Sie hochwertige Naturmaterialien wie Rosshaar, da Kunststoff die Haut verletzen kann.

Sanft & gleichförmig: So massieren Sie Ihre Haut mit Bürsten

Unser Credo: Massieren Sie fürs Body Sculpting Ihre Haut in gleichförmigen, kreisenden Streichbewegungen zum Herzen hin. Der Druck darf gerne sanft sein. So geht´s:

  1. Füße: Beginnen Sie an den Füßen, da sie am weitesten von der Körpermitte entfernt sind. Bürsten Sie an der äußeren Seite des rechten Fußes zum Unterschenkel und hinauf bis zur Hüfte. Nun streichen Sie an der Innenseite Ihres Beines wieder bis zu den Zehen. Am linken Bein wiederholen Sie die Massage.
  2. Po: Nun folgt Ihr Po. Massieren Sie zunächst die linke und dann die rechte Hälfte.
  3. Arme: Anschließend sind die Arme dran. Bürsten Sie von der rechten Handfläche an der Arminnenseite bis zu den Schultern, stets in kreisenden Bewegungen. Hinab geht es an der Außenseite des Arms bis zum Handrücken. Wiederholen Sie die Prozedur am linken Arm und streichen Sie auch hier über Handrücken und Handflächen.
  4. Brust: In Form einer liegenden Acht wird anschließend die Brust umkreist.
  5. Bauch: Am Bauch folgt die Massage im Uhrzeigersinn dem Verlauf des Dickdarms, von rechts nach links.
  6. Rücken: Den krönenden Abschluss bildet die Rückenmassage, für die es extra langstielige Bürsten gibt.

Weitere Tipps für eine manuelle Bürstenmassage

Was ist perfekt nach einer entspannenden Bürstenmassage? Eine erfrischende Dusche. Stellen Sie sich unter den warmen Wasserstrahl und befreien Sie die Haut von abgeriebenen Hautschüppchen. Die Dusche wirkt sehr anregend. Ein duftendes Körperöl rundet das Bürstenritual wunderbar ab. Cremen Sie auch Ober- und Unterschenkel ein, um Orangenhaut vorzubeugen und vergessen Sie auch nicht Ihre Finger und Zehen.
Für besonders empfindliche Haut sind Luffaschwämme eine sanfte Alternative zur Naturbürste. Testen Sie einfach, was Ihnen guttut und achten Sie stets darauf, dass sich der Druck für Sie während der Massage stets angenehm anfühlt.

Eignet sich die Ganzkörpermassage mit einer Bürste für jeden?

Natürlich geht die Gesundheit vor: Menschen mit Akne, Hauterkrankungen, Neurodermitis, Schilddrüsenerkrankungen, Krampfadern und Geschwüren sollten zuvor mit einem Arzt abklären, ob sich die Bürstenmassage für sie eignet.
Wer sich über Cellulite ärgert, kann hingegen auf die Power der Bürsten vertrauen. Sie zählen zu den effektivsten Anti-Cellulite-Produkten, mit denen Sie weiche Dellen an den Außenseiten von Beinen und Po in eine straffe und elastische Haut verwandeln können.

Peeling mit der Bürste: Fühlen Sie sich ausgeglichen, schön und fit

Sie träumen von einem Wellnessurlaub, aber momentan fehlt es an Zeit oder Geld, um in einem Wellnesshotel zu entspannen? Dann schaffen Sie sich Ihren eigenen Wohlfühltempel. Müdigkeit und Cellulite sind von nun an Geschichte! Sie brauchen dafür nichts weiter als eine natürliche Bürste, mit der Sie Ihren Körper sanft massieren können – von außen bis zur Körpermitte. Die Erholung kommt dabei ganz von selbst.

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